Neue Standortleitung am DFKI Berlin
13.09.2017
Nach zehn Jahren Aufbauarbeit übergibt Prof. Dr. Hans Uszkoreit die Standortleitung am DFKI Berlin an Prof. Dr. Gesche Joost. In der vergangenen Woche fand im Berliner Einstein-Zentrum Digitale Zukunft ein Future-Workshop des DFKI Berlin statt, auf dem Prof. Dr. Gesche Joost, Leiterin der DFKI-Forschungsgruppe Interaktive Textilien, nicht nur als neue Standortsprecherin ihren Einstand feierte, sondern auch mit den Mitarbeitern konkrete Zukunftspläne schmiedete.
Quelle: DFKI
Eine Copernicus-Strategie für Deutschland
13.09.2017
Das Bundeskabinett hat am 13. September 2017 die vom Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) vorgelegte "Nationale Strategie für das europäische Copernicus-Programm" beschlossen und damit konkrete nationale Ziele gesetzt. Das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) begleitet das europäische Erdbeobachtungsprogramm im Auftrag des BMVI auf europäischer Ebene und unterstützt deutsche Nutzer mit konkreten Maßnahmen wie einem Anwendungsportal.
Quelle: DLR
Bodennahe Drohnen europaweit sicher betreiben
13.09.2017
Nicht nur für Privatpersonen, auch in der Wirtschaft nimmt die Bedeutung von Drohnen in ganz Europa rapide zu. Noch fehlen europaweit harmonisierte Regeln zur sicheren und effizienten Integration dieser neuen Fluggeräteklasse in den untersten Luftraum. Das bremst bisher eine noch dynamischere Entwicklung. Unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden im europäischen Forschungsprojekt CORUS (Concept of Operation for EuRopean UTM Systems) Lösungen erarbeitet. Das Projekt ist nun mit einer Auftaktveranstaltung in Brüssel gestartet.
Quelle: DLR
Der Cosmic Dust Analyzer: Ein Gemeinschaftsprojekt von Max-Planck und DLR
13.09.2017
Insgesamt 18 wissenschaftliche Instrumente befinden sich auf Cassini-Huygens. Eines davon ist der Cosmic-Dust-Analyzer (CDA), der Eis- und Staubpartikel im Saturnsystem analysiert. Das Besondere an diesem weltweit immer noch einmaligen Instrument ist, dass es gleichzeitig elektrische Ladung, Geschwindigkeit, Flugrichtung und Masse einzelner Teilchen bestimmen kann. Der CDA wurde als Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Max-Planck-Instituts für Kernphysik (MPI-K) entwickelt und gebaut.
Quelle: DLR
Die Energie steckt im Salz
12.09.2017
Ohne die Wärme der Sonne und die Kraft des Windes keine Energiewende. Keine Energiewende ohne Speicher. Sie sollen die Energie dann bereitstellen, wenn sie benötigt wird. Salz könnte diese Rolle übernehmen. Wie das geht, erforscht das DLR an seiner neuen und weltweit einzigartigen Testanlage TESIS.
Quelle: DLR
Zwillingsstudie: Natürliche Darmflora kann Multiple Sklerose auslösen
11.09.2017
Genetisch veränderte Mäuse liefern ersten Hinweis, dass menschliche Darmbakterien Multiple Sklerose auslösen können
Eine Regel für die Rente
11.09.2017
Kaum ein anderes sozialpolitisches Thema nährt die Sorgen und Ängste der Menschen so sehr wie die finanzielle Absicherung im Alter. Kaum ein anderes Thema lässt sich so gut im Wahlkampf ausschlachten. Axel Börsch-Supan erläutert, wie es um die Rente tatsächlich steht.
#DLRparabelflug - Zum runden Geburtstag die Schwerelosigkeit hautnah und in Echtzeit miterleben
11.09.2017
97 Flugtage, 3.270 Parabeln und knapp 19 Stunden Schwerelosigkeit - das ist die Bilanz von 29 Parabelflugkampagnen des Raumfahrtmanagements im Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) . Auf diesen Flügen waren in 17 Jahren insgesamt 477 Experimente an Bord, die wichtige biologische, medizinische und physikalische Fragen beantwortet haben. Vielen Nachwuchswissenschaftlern bescherten sie unerlässliche Daten für ihre Forschung - und letztendlich ihre Doktorarbeit. Ebenso standen viele technologische Tests auf dem Programm.
Quelle: DLR
Wendelstein 7-X: Zweite Experimentierrunde hat begonnen
11.09.2017
Erste Plasmen in aufgerüsteter Anlage / „Jetzt wird es spannend“, sagt Projektleiter Thomas Klinger
Exotische Inseln für magnetische Festplatten
08.09.2017
Antiskyrmionen könnten einen Datenspeicher ermöglichen, der schnell, robust und sparsam im Energieverbrauch ist