Gerhard Steininger

Gerhard Steininger:

"Die Komplexität der eingebetteten Systeme im Automobilbereich ist ohne die Möglichkeiten der heutigen Forschung nicht ohne weiteres zu bewältigen. "

Im Bereich Automobilindustrie unterstützt die GFFT Automobilhersteller und Zulieferer bei ihren Innovations- und Umsetzungsbestrebungen. Der Arbeitsbereich reicht dabei von der Entwicklung über die Logistik bis zu den Verkaufsstrategien. Je nach Prozess bringt die GFFT neue Ideen, Lösungsverfahren oder Beratungskompetenz in der gewünschten Tiefe ein.
Eine hohe Aufmerksamkeit widmen wir der Erfassung zukünftiger Entwicklungen, bspw. bedingt durch den steigenden Benzinpreis oder die sich ändernden Kundenbedürfnisse. Bei jeder Kooperation steht das Ziel im Vordergrund, die Lage des Kunden  im Wettbewerb zu stärken. Dies kann von der qualitativen Verbesserung der Produkte, über die Senkung von Wartungsaufwänden bis Wiederverwendungsmöglichkeiten an Ende des Lebenszyklus´ reichen.

  • Forschung & Entwicklung: In den zurückliegenden Jahrzehnten gab es eine Reihe sehr interessanter Innovationen im Fahrzeugbau. So wurde Ende der 1970er Jahre das Antiblockiersystem (ABS) eingeführt, in den 1990ern das Elektronische Stabilisierungsprogramm und vor kurzem widmete sich die Forschung den Themen Sicherheit und Verbrauchsreduzierung durch Optimierung der Verbrennungsmotoren. Heutzutage stehen nahezu alle Produktinnovationen im Zusammenhang mit der Mikrosystemtechnik und der Elektronisierung des Fahrzeugs. Sie wird sich in den nächsten Jahren zur zentralen Querschnittstechnologie weiterentwickeln, auf der der überwiegende Teil der Produktinnovationen im Fahrzeugbau basieren wird.
  • Verkaufsprozesse: Die Wettbwerbsfähigkeit der Automobilindustrie hängt maßgeblich davon ab, wie die Hersteller und Verkäufer die digitalen Medien für die Kundenkommunikation nutzen. Das Internet und die sozialen Medien haben das Verhalten der Menschen nachhaltig verändert, was konsequenterweise auch den Blick auf das Auto beeinflusst. Die Automobilindustrie wird daher in vielen Bereichen auf diese Entwicklung eingehen müssen, sei es durch bessere Internetplattformen oder durch eine durchgängige Geschäftsprozesslandschaft.
  • Startups und Nachwuchsgewinnung: Die weitere Entwicklung in der Automobilindustrie wird immer mehr durch die Problematik geprägt, inwieweit man das für die Zukunft notwendige Personal überhaupt einstellen kann. Neben der Suche nach Absolventen kann die Förderung und partnerschaftliche Anbindung von technologisch fortschrittlichen Startups ein fruchtbarer Weg sein.

 

Kontakt
Gerhard Steininger
Director Automobilindustrie
GFFT e.V.
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